Ein Kind der Region

 

Ich wurde 1984 als Sohn einer Kosmetikerin und eines Soldaten in der Kali- und Bergbaustadt Staßfurt geboren. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich nebst Schule auf dem Sportplatz des Hecklinger SV und des SV 90 Sankt Georg.

Nach dem Besuch der Hecklinger Grundschule war klar, dass ich die Hecklinger Sekundarschule besuchen werde. Aber ich merkte schnell: „Da geht mehr!“ Dank des vehementen Einsatzes meiner Mutter durfte ich als Erster in unserer Familie überhaupt ein Gymnasium besuchen und 2004 mein Abitur ablegen.

In den letzten Schuljahren hatte ich oft andere Dinge als Schule im Kopf. Ich war kein Musterschüler, aber mein Abi hatte ich in der Tasche.

ME

(k)ein Musterschüler

 

Nach dem Abi ging es an die Uni – logischerweise auch als Erster in der Familie. Und an der Hochschule wurde mein Ehrgeiz entfacht.

Ich studierte Wirtschaftspädagogik, Politikwissenschaft und Geschichte und machte meinen Universitätsabschluss. Und weil mir das Schreiben langer Texte scheinbar lag, promovierte ich auch zum Doktor der Staatswissenschaften.

Seit 2012 gebe ich an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg nun mein Wissen an die Wissenschaftler und Lehrer von morgen weiter. Eine wundervolle Aufgabe.

(k)ein Musterschüler

Nach dem Abi ging es an die Uni – logischerweise auch als Erster in der Familie. Und an der Hochschule wurde mein Ehrgeiz entfacht. Ich studierte Wirtschaftspädagogik, Politikwissenschaft und Geschichte und machte meinen Universitätsabschluss. Und weil mir das Schreiben langer Texte scheinbar lag, promovierte ich auch zum Doktor der Staatswissenschaften. Seit 2012 gebe ich an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg nun mein Wissen an die Wissenschaftler und Lehrer von morgen weiter. Eine wundervolle Aufgabe.

Vorbilder haben –

Inspiration sein

Ich wollte immer von älteren Generationen lernen, weil ich finde, dass deren Erfahrungen Gold wert sind. Sie waren es, die mir Werte und Normen vermittelten, die mir wichtige Impulse gaben, mich inspirierten und motivierten. Und davon möchte ich nun etwas zurückgeben. Ich sehe mich mittlerweile selbst als Motivator für unsere Jugend. Ich möchte unsere Jugend dazu bringen, daran zu glauben, dass aus ihnen etwas werden kann – und zwar hier in Sachsen-Anhalt.

Landesbotschafter

 

Sachsen-Anhalt ist ein völlig unterschätztes Bundesland. Wir haben viele schöne Seiten. Und das muss auch mal gesagt werden. Egal ob an der Universität, auf Tagungen oder bei Vorträgen: Wer mich kennt, der weiß, dass ich für unser schönes Bundesland brenne.

Fast alle Bücher, die ich herausgegeben und geschrieben habe, beschäftigen sich mit unserem Bundesland – zuletzt die „Politische Landeskunde Sachsen-Anhalt“.

Landesbotschafter

Sachsen-Anhalt ist ein völlig unterschätztes Bundesland. Wir haben viele schöne Seiten. Und das muss auch mal gesagt werden. Egal ob an der Universität,  auf Tagungen oder bei Vorträgen: Wer mich kennt, der weiß, dass ich für unser schönes Bundesland brenne. Fast alle Bücher, die ich herausgegeben und geschrieben habe, beschäftigen sich mit unserem Bundesland – zuletzt die „Politische Landeskunde Sachsen-Anhalt“.

In Sachsen-Anhalt daheim,

in der Welt zu Hause

Ich wollte immer einen Beruf, bei dem ich viel rumkomme. Da meine Astronautenkarriere seitens meiner Eltern bereits im Keim erstickt wurde, bin ich mit meiner Tätigkeit als Wissenschaftler ganz zufrieden. Seit einigen Jahren halte ich Gastvorträge an amerikanischen Universitäten:

  • 2016 University of Central Florida, Orlando
  • 2017/2018 Florida International University, Miami
  • 2018/2019 University of Miami, Coral Gables

So komme ich doch noch ganz gut rum und kann unser Land und unser Bundesland (re)präsentieren.

In der Welt zuhaus
DIN-A1_Roger+Manfred

Warum Sozialdemokrat?

 

Weil ich der festen Überzeugung bin, dass Deutschland mehr soziale Gerechtigkeit braucht. Wir brauchen gerade hier in Sachsen-Anhalt höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die hart arbeitenden Menschen und keine Topgehälter und Boni für gescheiterte Manager.

Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum für Jung und Alt und keine Spekulation mit Acker und Immobilien. Wir brauchen eine Entlastung von kleinen und mittleren Einkommen und keine Steuerflucht großer Unternehmen.

Und wir brauchen endlich einen angemessenen Respekt vor der Lebensleistung der Menschen hier im Osten.

Warum Sozialdemokrat?

Weil ich der festen Überzeugung bin, dass Deutschland mehr soziale Gerechtigkeit braucht. Wir brauchen gerade hier in Sachsen-Anhalt höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die hart arbeitenden Menschen und keine Topgehälter und Boni für gescheiterte Manager.

Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum für Jung und Alt und keine Spekulation mit Acker und Immobilien. Wir brauchen eine Entlastung von kleinen und mittleren Einkommen und keine Steuerflucht großer Unternehmen.

Und wir brauchen endlich einen angemessenen Respekt vor der Lebensleistung der Menschen hier im Osten.

DIN-A1_Roger+Manfred

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